Ein Vogelhaus selber zu bauen, ist für viele der Einstieg in eine glänzende Heimwerker-Karriere. Für Eltern stellt diese einfach zu bewerkstelligende Arbeit zudem eine gute Möglichkeit dar, ihre Kinder an den verantwortungsvollen Umgang mit Werkzeug heranzuführen.
Wer ein Vogelhaus bauen will, sollte zunächst feststellen, welche Vögel sich im Garten oder auf dem Balkon aufhalten. Nach dieser Klärung kommt die Frage nach der Funktion vom Vogelhäuschen: Soll es ein winterliches
Futterhaus werden, oder soll ein Nistkasten der Brut Schutz gewähren? Nun gilt es, eine Vogelhaus-Bauanleitung aufzutreiben; insbesondere bei Nistkästen werden die Abmessungen von Nistfläche und Einflugloch aus Unwissenheit häufig falsch gewählt.
Der Werkstoff Holz stellt das am einfachsten zu bearbeitende Material für ein Vogelhäuschen dar. Eine Bodenplatte, zwei Dachplatten und vier Dachpfleiler ergeben ein Futterhäuschen. Vier Wände, ein Boden, ein Dach weiterlesen »
Eine Gartenbank selbst bauen hört sich erstmal kompliziert an, ist es aber gar nicht. Wenn Ihr Ambitionen zum Basteln habt und einigermaßen talentiert seid im Umgang mit Holz dann könnt Ihr mit wenigen Mitteln ganz leicht selbst eine Gartenbank bauen.
Ob rustikal, verspielt, natur-belassen oder kitschig bleibt Euch selbst überlassen. Holz ist vielseitig verwendbar. Die 0815 Gartenbank aus Kunststoff hat jeder aber eine selbst gebaute Gartenbank ist etwas Besonderes. Sie wird der Hingucker in Eurem Garten. Ganz besonders schön sind Gartenbänke aus Teak, die sind jedoch etwas teurer. Ich möchte Euch hier mal zwei Vorschläge geben für eine schöne Gartenbank Marke Eigenbau.
Sie stinkt, sie qualmt, sie macht höllisch Lärm und dreht höher als jeder Formel 1-Bolide. Kurz um, so eine Motorsäge mit gutem, echtem Benzin ist das ideale “Werkzeug” für jeden, den die Laubsäge zu langweilig ist.
Sie ist das ideale Werkzeug, um die lästige Tanne aus dem Vorgarten zu fegen oder Tür seines Geräteschuppens zu erweitern. Und wenn das Holz für den Kamin knapp wird. Super… wer benutzt denn heute noch Äxte?
Natürlich ist sie kein Spielzeug. Motorsägen stehen auf der Liste der Unfallverursacher ganz weit oben und wenn sich die Zähne der Kette in etwas verbeißen, bleiben schwere Verletzungen meist nicht aus.
Es macht zwar einen Heidenspass, sich mit ihr über den guten, alten Weihnachtsbaum herzumachen, aber man sollte sich immer vor Augen führen, wie gefährlich dieses Werkzeug werden kann.
Anfänger und Profis sollten unbedingt über die passende Schutzkleidung verfügen und wer noch nie eine in der Hand hatte, sollte dringend über den Besuch eines Lehrganges nachdenken. Kein Scherz.
Sicherlich mögen die “Fichten-Mopeds” mit Verbrennungsmotor etwas altertümlich erscheinen, doch ihre Pedants mit Elektroantrieb haben leider nur einen recht eingeschränkten Aktionsradius und eine geringere Leistungsabgabe. Gerade beim Bäumebeschneiden oder bei Fällungen kann das allgegenwärtige Kabel zu einem Problem und Sicherheitsrisiko werden.
Ein Gartenzaun umzäunt das Gebiet, das man in der Regel sein Eigen nennt. Der Zaun grenzt das gesteckte Gebiet ab. Aber es gibt etliche Formen und Sorten.
Wenn man sich auf die Suche nach dem passenden Zaun begibt, sollte man sich fragen, was man damit genau erreichen will - denn Zaun ist nicht gleich Zaun. Soll es ein Sichtzaun sein oder nur reine Dekoration? Schließlich ist es die erste Impression, die man im Vorbeigehen entdeckt.
Außerdem muss man sich natürlich fragen, aus welchem Material der Zaun sein soll. Aus Metall, aus Holz oder gar Kunststoff?

Holzzäune machen den Garten beschaulicher
Holzzäune finde ich für den Garten am Besten, sie haben einen besonderen Charme. Hier gibt es folgende Arten (die Liste ist nicht erschöpfend): weiterlesen »
Ist der Rase zu hoch gewachsen oder das Gelände einfach zu groß für den alten Rasenmäher? In dem Fall gibt es ein Spielzeug für den Rasenmäher-Mann. Einen Aufsitzmäher.
In jeden Fall macht das Rasenmähen gleich viel mehr Spaß! Auch wenn man nie Bauer werden wollte, so ist das Traktor-Fahren - auch im Kleinen - ein besonderes Vergnügen.
Dafür muss man nicht mal Technik-Fan sein, da die Vorteile eines Rasentraktors auf der Hand liegen. Mit diesem Gerät schafft man mehr Garten-Fläche in kürzerer Zeit und es ist deutlich bequemer als den kleinen Zweitakter vor sich herzuschieben.
Allerdings ist diese Investionen nicht für jeden Geldbeutel das Richtige. Denn ein der Rasentraktor kostet ab die 1.000 Euro aufwärts. Aber hier ist ein Mehr, wirklich mehr.

Je nach Geländeart sollte man Einiges beachten
Wenn man also ein unebenes Terrain hat, sollte man darauf achten, dass der Traktor auch Geländefähig ist, also ob er gewisse Steigungen schafft und wie der Wendekreis ist. Allerdings sollten die Räder nicht allzu eng aufeinander stehen, da dies die Bodenhaftung verringert. Es passt also nicht jedes Gerät zum Garten.
Dies steht aber im Gegensatz zu Schnittbreite. Bei starken Geländeunebenheiten wäre eine kleinere Schnittbreite von Vorteil, allerdings ist es ein enormer Mehraufwand bei einer Flachen Rasenfläche.
In diesem Verhältnis steht auch die Möglichkeit die Schnitthöhe zu verstellen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Vorderachse pendelnd gelagert wird. Auch eine Zahnradlenkung macht sich deutlich besser, weil sie weniger anfällig ist.
Ein Rückzugsgebiet für Kinder: Was gibt es Besseres als ein Baumhaus. Klettern und Herumspielen. Da ist ein Computerspiel bestimmt keine Alternative zu.
Und man kann doch mal wieder was mit den Kindern machen. Das macht Spaß und man muss die Kinder, sofern sie denn daran teilhaben, mit einbinden. Erklären Sie den Kindern was, wie geplant ist. Das fördert den Zusammenhalt und die Kinder lernen spielerisch den Umgang mit Werkzeug und Verantwortung.
Ein Baumhaus ist in der Regel ein Holzhaus. Allerdings gibt es auch eine Variante mit einem Betonboden. Das ist zwar nicht gerade Natur pur, aber hält ganz gut.
Zunächst braucht man einen Baum. Aber einen starken, wetterfesten Baum. Einer, der schon ein paar Winter und Stürme erlebt hat. Denn dann ist er auch stark genug das Baumhaus zu halten.
Der Winter kommt bestimmt und das Jahr für Jahr. Damit man sich auch im kommenden Frühjahr noch über sein Grün vor der Tür freuen kann, sollte man einige Vorkehrungen treffen.
Um Mr. Frost einige Probleme abzutrotzen ist es im Winter wichtig allen Wasserbehälter, wie Regentonnen oder Sammelbecken, das Wasser zu entziehen. Wasser, das der Kälte unter Null Grad ausgesetzt wird, dehnt sich beim Frieren aus und wenn das geschieht Platzen die Behälter und Rohre. Man kennt das, wenn man eine volle Dose ins Eisfach legt und vergisst.

Die Schönheit des Winters genießen, wenn der Garten vorbereitet ist
Rohre die sich außerhalb des wärmenden Heimes verlaufen, sollte man absperren. Jetzt muss man nur noch den Hahn öffnen und das restliche Wasser ablaufen lassen. Damit das restliche Wasser ablaufen kann, sollte man den Wasserhahn nicht ganz abdrehen.
Das Gleiche gilt auch für Brunnen aller Art im Garten. Hier kann man zusätzlich noch die Pumpe ausbauen und im Warmen aufbewahren, wenn es denn möglich ist.
Bei Swimmingpool muss das nicht gemacht werden, es sei denn die Fliesen des Beckens sind kälteanfällig.
Bei mit Fischen bestückten Teiche kann man entweder die Fische ins Warme retten oder man kauft sich im Baumarkt einen Eisfreihalter. Die meisten Fische überleben den Winter allerdings dank der Anomalie des Wassers.
Bei einem Schuppen wäre es sinnvoll das Dach abzudichten und das Laub aus Regenrinne und vom Dach zu entfernen. Bei einem Ziegeldach muss man sicher gehen, dass die Ziegel nicht beschädigt sind - und falls doch, sollte man sie austauschen.
Empfindliche Pflanzen, wie Geranien sollte man im Herbst noch zurück schneiden. Direkt an der Bodenkante schneidet man diese Pflanzen ab. Die Knollen vorsichtig mitsamt der Wurzeln ausgraben, dann kann man sie im Frühjahr wieder einsetzen.
Die Hecke sollte man auch schneiden, aber hier reicht es sie zu trimmen. Obstbäume sollte man mit einer weißen Farbe anstreichen - dafür gibt es in Baumärkten extra Farbmittel. Dies wendet Risse in der Rinde der Bäume ab.
Der Rasen sollte auch gemäht und vor allem nach dem ersten Frost nicht mehr allzu viel betreten werden.
Jetzt kann der Winter kommen und man kann sich auf das nächste Frühjahr freuen, denn das kommt bestimmt auch wieder. Also Durchhalten und dann klappt’s auch mit dem Garten.
Eine Terrasse kann im Sommer der ideale Ort sein, um sich zu erholen. Hat man aber keinen Sichtschutz installiert, ist man kaum vor den Blicken fremder Menschen sicher. Was tun, wenn man auf Sonnenlicht nicht verzichten möchte.
Der ideale Sichtschutz für die Terrasse ist so offen wie möglich zur Sonne hin und schützt ausreichend vor Wettereinflüssen sowie unerwünschten Blicken. Schon vor dem Bau und dem Verlegen der ersten Terrassenplatten sollte man herausfinden, wann die Sonne für einen am günstigsten steht. Besitzt man mehr Zeit am Nachmittag, sollte man die Terrasse so ausrichten, dass die Sonnenstrahlen zum gewünschten Zeitpunkt eben jene erreichen.
Wem der Keller vor lauter Gartenwerkzeug und Fahrrädern bereits überquillt, der sollte sich überlegen, ob er sich nicht zwecks zusätzlichem Stauraum einen Schuppen in den Garten stellen möchte.
Da gibt es extrem praktische Selberbau-Sets in fast jedem Baumarkt zu kaufen. Die reichen aus für einen simplen Geräteschuppen. Die ganze Sache lässt sich zu zweit locker errichten. Man muss vorher eine ebene Fläche schaffen, ein hölzernes Fundament zum Zusammennageln ist mitgeliefert.
Gerade bei Holz sollte man sich überlegen, ob man nicht die zusätzliche Arbeitszeit investieren möchte, und die Fläche zumindest mit Kies auslegt - sonst riskiert man sehr schnell, dass Feuchtigkeit vom Boden ins Holz zieht und sich Schimmel bildet. Wer in der Abdichtung des Schuppens zum Boden ganz sicher gehen möchte, beispielsweise weil er plant, diesen nicht als Stauraum, sondern als Aufenthaltsort zu gestalten, für den bietet es sich an, den Boden des Schuppens zu fliesen.
Fliesen und Kiesbett sind natürlich optional - ein einfacher Arbeitsschuppen hält auch ohne solchen Schnickschnack. Bewahrt man im Schuppen Lebensmittel auf, dann muss man sich Gedanken machen, wie man Ungeziefer und Kleintiere abhält.
Ungeziefer bleibt fern, solange man den Aufbewahrungsort trocken hält. Kleintiere - Mäuse oder ähnliches - sind schon schwieriger. Es empfiehlt sich, Maschendrahtzaun um das Fundament des Schuppens zu spannen und ein Stück weit in die Erde einzugraben. So ist gewährleistet, dass sich kein ungebetener Gast durch die Wände nagt.
Ein Gartenschuppen ist die ideale Gelegenheit, sich mit Kindern oder Geschwistern oder Freunden oder Partnern zusammenzutun, um etwas an der frischen Luft zu erledigen. Mit etwas Planung ist die Bauphase kein allzugroßes Hindernis auf dem Weg zum Geräteschuppen.
Ob vor dem eigenen Haus oder vor dem Bungalow im Schrebergarten, Terrassen sind ein unbedingtes Muss. Sie eignen sich außerdem sehr gut, sie in Eigenregie selbst zu bauen und mit tollen Details zu versehen. Wer zudem gerne die Fußballabende beim Grillen auf der Terrasse verbringt statt sich ins Public Viewing zu stürzen, weiß die Idylle vor dem eigenen Haus zu schätzen.
Die Grundlage für die Terrasse bildet ein solides Fundament. Es wird als Basis aus reinem Beton gegossen, um die notwendige Stabilität zu erzeugen. Wenn man zudem als Begrenzung der Terrassen Außenmauern haben möchte, sollten diese im Anschluss hochgezogen und verputzt werden. Direkt über das Fundament sollte noch ein Unterbau eingefügt werden, der aus einer Schotter- oder feinen Steinschicht bestehen sollte. Er ermöglicht bei massiven Regenfällen den optimalen Abfluss des Wassers, ohne das die Terrasse selbst Schaden nimmt.
Jetzt wird entscheidend an der Optik der Terrasse gearbeitet. Viele bevorzugen eine glatte Oberfläche, die wiederum aus Beton hergestellt wird, aber wesentlich dünner als das Fundament ist. Andere entscheiden sich für Pflastersteine oder Kacheln, die einen festen Untergrund ergeben und optisch ansprechender sind. Momentan erfahren Terrassen aus Holzkonstruktionen eine große Anerkennung, so ist insbesondere Bambusholz absolute im Trend. Da man mit Hilfe des Holzes zusätzliche Muster schaffen kann, erfreut es sich großer Beliebtheit.
Die Terrassenüberdachung ist die zweite Baustelle. So sollte das Dach entweder aus einer Holzkonstruktion oder gewellten Plexiglasplatten bestehen. Allerdings erfordert dies eine andere Vorgehensweise, die später einmal beschrieben werden.