Meine Heimwerkertipps

Selbst ist der Mann und auch die Frau natürlich
 


Archiv: Grundwissen

Hochwasserschutz hat viele Formen. In Europa, und somit auch in Deutschland, nehmen Überschwemmungen, nicht zuletzt ob der globaler Erwärmung, zu. Dadurch steigt das Bedürfnis sich besser gegen Hochwasser zu schützen.
Wer ein Haus baut denkt zwar an die Wärmedämmung aber im seltensten Fall an Hochwasserschutz. Dies wird jedoch immer wichtiger. Hochwasserschutz kann technischer Natur sein oder ganz natürlich angelegt sein. Ein technischer Hochwasserschutz zeichnet sich dadurch aus, dass Fließwasser gezielt zurückhalten wird, zum Schutz einzelner Gebäude oder Gebäudekomplexe. Dazu werden unter anderem Rückhaltebecken angelegt, vor allem in Überschwemmungsgebieten.
Hochwasserschutz©flickr by A.Sevik

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Der Glasbruch kann in jedem Haushalt passieren. In die Brüche gehen bei dem Glasbruch Glastüren, Fensterglas und  Schrankglas.

Glasbruch©flickr/tanja.guettersberger

Häufige Ursache für den Glasbruch sind spielende Kinder. Ein Spielball der Kinder landet schnell mal in dem Glas der Terassentür. Ein Sachschaden kann entstehen, denn aber eine Glasbruch Versicherung bezahlt.

Bei der Wahl der Glasbruch Versicherung wählt man zwischen Halbkasko und Vollkasko,  die Versicherung übernihmt dann den Glasschaden anteilmäßig für die Reperatur.

Schlimmer und gefählicher wird es, wenn ein Kind bei dem Unfall verletzt wurde. Splitterschutzfolien schützen mit Polyester gegen Glasbruch. Wie funktionieren die Folien?

Hilfe zu der Glasbruch Versicherung: Vergleich der Anbieter weiterlesen »


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Da wo Menschen leben, gehören Geräusche dazu. Lärm von vorbeifahrenden Autos, bellende Hunde und spielende Kinder.

Geräusche begleiten uns überall, manche nehmen wir kaum wahr, andere sind eine regelrechte Belästigung. Idealerweise wurde schon beim Hausbau die Schalldämmung bedacht, wenn nicht kann man auch noch nachträglich etwas gegen lästige Geräusche unternehmen.

Ganz gleich, ob der Nachbar oben drüber seine Stühle rückt, die Kinder nebenan lautstark dem Spaß einer Kissenschlacht nachgehen oder wenn der Nachbar gegenüber eine Party schmeisst. Lärm macht auf Dauer krank und die einzige Lösung dem zu entgehen, ist eine gescheite Schalldämmung.

Um eine Schalldämmung effizient zu gestalten, muss man erstmal wissen, wo der Lärm herkommt. Das müssen nicht immer Decken oder Wände sein, oft sind es auch Gegenstände, die die nervigen Geräusche transportieren.

Schalldämmung © Flickr by ~konny

Schalldämmung- richtig gemacht, schont sie die Nerven aller Bewohner eines Hauses.

Schalldämmung der Decke:

Wenn man sich durch gehen und laufen “von oben” gestört fühlt, hilft schon eine “angehängte” Decke. Dazu werden Gipskartonplatten in Abständen von 10 cm  an der Zimmerdecke befestigt, dadurch entsteht ein Hohlraum der eine Schalldämmung von ganzen 10 dB entstehen lässt.

Schalldämmung der Wände: 

Haben hingegen die Wände Ohren, schaffen Trennwände Abhilfe. Im Fachhandel gibt es Vorsatzschalen, die sich kinderleicht montieren lassen. Sie schaffen ebenfalls eine Minderung des Schalls von 10dB. Weitere Vorteil, sie dienen auch der Wärmeisolierung.

Auch geschlossene Räume, mit harten Oberflächen wie z.b Betonwände, sind sehr hellhörig und informieren jeden Nachbarn, was sie in ihrer Wohnung gerade machen. Dieser Effekt lässt sich ganz leicht vermeiden, in dem sie sogenannte Akustikplatten an die Wände montieren. Der Schall verschlechtert sich und die Nachbarschaft wird von Lauf- und anderen Alltagsgeräuschen verschont.

Schalldämmung der Böden: 

Womit wir auch beim beim Thema der Schalldämmung von Tritten wären. Wohl die meistgenannte Antwort, wenn nach danach fragt, welche Geräusche in der Wohnung am lästigsten sind.

Effektive Schalldämmung erreicht man idealerweise mit Distanzböden. Sie sind hochbelastbar und halten Gewichten bis zu 500 kg pro qm² problemlos stand. Eine besondere Eigenschaft dieser Distanzböden ist ihre geringe Höhe, mit nur 7cm Höhe bringen sie eine Schallminderung von ganze 30dB.

Somit dürfte der Frieden mit den Nachbarn vielleicht wieder hergestellt sein.


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Jeder der schon mal in Betracht gezogen hat, sich ein Regal oder einen Schrank aus Holz selber zu zimmern, wird sich Gedanken machen, wie es denn um die Holzfeuchte bestellt ist.

Um festzustellen, ob das zu bearbeitende Holz feucht ist oder angemessen trocken, benötigt man ein Holzfeuchtemessgerät. Dieses Gerät macht nicht mehr, als den Feuchtigkeitsgrad im Holz festzustellen. Weil Holz ein Naturprodukt ist, kann der Feuchtigkeitsgehalt im Holz stark variieren.

Frisch geschlagenes Holz hat natürlich mehr Wasser aufzuweisen, als Holz welches schon eine Weile gelagert hat. Letzteres eignet sich übrigens besser zu Verarbeitung.

Holz © Flickr by zimtchen

Plant man eine Renovierung und möchte etwa neue Parkettböden verlegen, ist eine Holzfeuchtemessgerät sehr wichtig. Denn ein gewisser Feuchtigkeitsgehalt darf nicht überschritten werden, damit man an seinem Holzparkett lange Freude hat.

Ein Holzfeuchtemessgerät kann auf verschiedene Wege zum Einsatz kommen.

Es gibt Geräte, die die Oberfläche des Holzes mit einem Sensor abtasten, man muss dann nur noch das Gewicht des Holzes in die Maschine tippen. Eine einfache und schnelle Methode um einen genauen Wert zu erhalten.

Es gibt aber noch Holzfeuchtemessgeräte, die mit einer anderen Methode die Holzfeuchte ermitteln: es werden zwei Nadeln ins Holz getrieben, diese messen dann den Holzfeuchtewert und zeigen den Wert unmittelbar an.

Nun weiß man, dass das Holz (vermutlich) die richtige Trockenheit zum verarbeiten mitbringt und kann munter anfangen zu heimwerken. Holzfeuchtemessgeräte mieten geht natürlich auch, klicken sie einfach hier und sie werden zu einer Seite weitergeleitet, die ihnen einen guten Überblick über die mietbaren Geräte verschafft.


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Ein sorgfältiger Rostschutz ist oberstes Gebot, um möglichst lange Freude an Metallgegenständen zu haben. Ist das Metall einmal korrodiert, hilft nur noch ein konsequentes Entrosten, um den metallischen Gegenstand vor der endgültigen Zerstörung zu retten.

Damit Gegenstände aus Metall in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt werden und kein Rost oder Korrosion entsteht, ist ein sorgfältiger Schutz vor Luft und Feuchtigkeit notwendig. Ob Eisenmetalle, Zink, Aluminium, Kupfer oder Messing - jedes Metall erfordert einen spezifischen Schutz und kompetente Pflege.

Rost © flickr / Eddi 07

Die meisten Rostschutzlacke erfordern eine komplizierte Prozedur, die aus Abschleifen, Grundieren und Vorstreichen besteht. Man kann sich vorstellen, dass dies insbesondere bei verwinkelten und verzierten Gegenständen, wie einem Gartenzaun, zu einer schwierigen Angelegenheit werden können. Doch gibt es neue Produkte, die deutlich einfacher anzuwenden sind und sogar auf einen bereits rostigen Untergrund aufgetragen werden kann. Diese Lacke stoppen die Korrosion und machen den Rost unschädlich. weiterlesen »


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Ein trockenes Plätzchen fürs Auto lässt sich mit etwas Geschick und den richtigen Materialen auch selber bauen.

Vereinfacht gesagt, handelt es sich bei Carports um eine Art um eine halboffene Garage. Eine weitaus günstigere Alternative zur Garage.Nicht oft ist der finanzielle Aspekt der Grund sich für ein Carport zu entscheiden.

Zunächst muss man sich Gedanken machen, wie groß das Carport sein soll, wie viel Platz das benötigte Auto braucht und ob vielleicht auch noch Fahrräder der Kinder/Familie mit untergebracht werden sollen. Desweiteren sollte man zu den obigen Maßen unbedingt noch den Platz für ein bequemes ein- und aussteigen dazurechnen.

Wenn sie Zweifel hegen, wegen der gesetzlichen Zulässigkeit bezügliche der Größe des Carports, erhalten sie der zuständigen Baubehörde alle Informationen dazu. Denn es ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, was zugelassen ist und was nicht.

Carport © Flickr by schoschie

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Materialfrage des Daches. Oft sieht man Flachdächer, welche sich empfehlen, weil sie einfach zu montieren sind. PVC ist auch eine günstige Variante und sie erhellt das Carport zusätzlich. Mag man es hingegen ein wenig eleganter, kann man sich nach Stahl- oder Aluminiumkonstruktionen umsehen. Diese sind jedoch sehr laut, wenn es hagelt oder regnet.

Gängig ist auch ein dach aus Holz. Diese ist zwar nicht ganz billig und bedarf einer soliden Konstruktion, aber der Vorteil liegt jedoch klar in den Anpassungsmöglichkeiten an das Hausdach.Tipp: Verwenden sie Holz lasieren sie es unbedingt gut um farbliche Veränderungen durch Witterungseinflüsse zu vermeiden.

Verschätzen sie sich nicht im beherrschen ihrer Handwerklichen Fähigkeiten, zu schade wäre es um das Geld und die Arbeit, wenn das Carport nachher eher wie ein windschiefes Hexenhaus ausschaut. Sprechen sie ihre Baupläne ruhig mit einem Experten durch um eventuelle Fehler vorher zu erkennen und zu vermeiden.
Haben sie ihren Plan prüfen lassen, die (wenn nötig) behördlichen Genehmigungen, kann es ja losgehen. Zwar ist das lange nicht so kompliziert wie beim Hausbau, aber auf der sicheren Seite zu stehen ist sicher ein Vorteil.

Heben sie erst das Fundament aus. Entweder benötigen sie ein Streifenfundament - wie bei einer Garage bswp. nötig -  oder es reicht, ein kleinflächiger Aushub um spezielle Stahlkonstruktionen einzubetonieren.Beachten sie, dass die Pfostenhalterungen bereits beim Fundament ihre Grundlage erhalten.

Die grundlegende Konstruktion des Carports bilden die Hauptbalken, sie werden mit Querbalken nochmals stabilisiert, erst dann kann die Dachkonstruktion aufgesetzt werden. Idealerweise wird hierfür Kantholz benutzt, z.B in dem Maßen 12 x 12 cm oder 12 x 8 cm, welches dann an den Ecken mit Verschraubungen zusammengefügt wird.

Verstrebungen an den Seiten und im Dachbereich sorgen für zusätzliche Halt und eine bessere Sicherung gegen Wind und Sturm. Vielleicht ziehen sie es gleich in Betracht, ihr Carport an einem bestehenden Mauerwerk anzubauen, falls es nicht freistehen sollte.

Nun geht es an Eindecken des Daches, dafür kann man bspw. Wellplatten auswählen, sie sind lichtdurchlässig und nicht teuer. Vielleicht sind sie auch geduldig und behände genug, sich die Dachkonstruktion selber zu zimmern, welche sie dann später mit richtigen Dachziegeln eindecken können.
Zum Schluss werden noch die Seitenwände angebracht und ihr Carport steht.

Vielleicht geben sie ihm noch den letzten, dekorativen Schliff, aber im Grunde ist ihr Carport fertig gebaut und bereit ihr Auto darin zu beherbergen und vor Wind und Wetter zu schützen .


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Leider ist es oft nicht mit dem einfachen „Überpinseln“ von Heizkörpern und Co. getan. Wer es richtig machen will, der sollte einige Dinge beachten.

In erster Linie sollten alle Flächen, egal aus welchem Material, vor dem Anstrich gründlich gereinigt werden und damit fettfrei sein. Nur so lässt sich gewährleisten, dass die Farbe effizient auf der Oberfläche haften kann.

Metall Lackierung © flickr / tanakawho

Beim Anstrich vom Metall, ob nun Gartenzaun oder Heizkörper, kommt noch eine weitere Schwierigkeit hinzu, der Rost. Alle Flächen sollten unbedingt rostfrei sein. Ansonsten oxidiert das Metall unter der Farbe weiter und selbige wirft Blasen oder bröckelt ab. Rost ist bekanntlich der größte Feind allen Eisens.

Darum gilt vor jedem Anstrich:

Rost gründlich entfernen, am besten mit Drahtbürste, Sandpapier (80er-Körnung) oder mit Rostlöser, Oberflächen reinigen und sofort den Grundanstrich auftragen, bevor sich neue Korrosion bilden kann.

Immanent wichtig für einen gelungenen Erstanstrich von Metall ist eine entsprechende Grundierung.

Eine Grundierung erhört die Haltbarkeit des Anstrichs und schützt im besten Fall vor Rost. Sofern eine helle Oberfläche gewünscht wird, empfiehlt sich eine Grundierung mit Vorstreichfarbe. Sie ist universell einsetzbar und eignet sich für alle Holz- und Metallflächen.

Grau beziehungsweise Rotbraun ist Rostprimer gefärbt. Diese Kunstharz-Grundierung bietet optimalen Schutz vor Rost und ist für Innen- wie Außenflächen geeignet. Auch ist Rostprimer als Grundierung für Heizkörper dienlich, da er bis 200°C hitzebeständig ist. Aufgrund seiner dunklen Tönung sollte er aber nur Verwendung finden, wenn ohnehin ein dunkler Anstrich geplant ist. weiterlesen »


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Gerade in einem Altbau ist es schön, die alten Türen zu restaurieren und erhalten zu können. Dabei muss man die guten Stücken nicht immer zu einem Schreiner bringen. Mit Geduld und ein paar Tricks können Sie die Türen auch selber restaurieren.

Tür © flickr / Hamed Saber

Häufig sind alte Türen und Zargen aus Holz mit schier unzähligen Lackschichten versehen. Ist eine mühsam entfernt, stößt man auf die nächste. Viele Lacke sind dabei gut mit einem Heißluftfön aufzuweichen und mit einem Spachtel abzuschaben. Dabei muss man aufpassen, das Holz nicht mit den scharfen Kanten des Werkzeugs zu beschädigen.

Um letzte Farbreste aus Fugen oder Verzierungen zu entfernen, können diese abgebeizt werden. Auch bei alten Ölfarben, auf die man beim Restaurieren von Türen häufig stößt, lassen sich so entfernen. Dabei sind häufig mehrere Durchgänge erforderlich.

Doch das Abbeizen ist eine giftige Angelegenheit, nach der die Tür gründlich mit Wasser oder Lösungsmittel abgewaschen werden muss. Daher empfiehlt sich ein Abbeizen bei warmen Temperaturen, denn da trocknet das Holz schneller und die Räume können besser gelüftet werden. weiterlesen »


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An machen Sommertagen sind sie der einzige Wermutstropfen. Sie surren, sie krabbeln sie stechen. Nicht nur, dass sie uns im Freien nerven, nein…. auch im Haus werden wir sie oft nicht los.

Wirklich dauerhaft kann man sie wohl nie vertreiben, weder mit ABC-Waffen noch mit Hausmittelchen. Aber “kleine” Erfolge lassen sich durchaus erzielen.

Fliege © flickr / Opo Terser

Für den persönlichen Schutz gibt es natürlich bewährte Cremes und Sprays alá Autan und Co., aber jene sind wohl kaum für die flächendeckende Anwendung im Eigenheim gedacht und nützen eigentlich nur etwas im Garten oder auf der Veranda.

Der sicherste Insektenschutz ist natürlich der, sie gar nicht erst in das Haus zu lassen. Insektengitter bzw. Fliegengitter bieten hier den besten Schutz. An Fenstern lassen sie sich häufig recht einfach mittels selbstklebenden Klettverschlüssen oder Aufhängungen montieren. Ihr Einbau in Türen setzt meist das Vorhandensein eines Rahmens oder einer Zwischentür voraus. Inzwischen lassen sich auch Dachfenster problemlos mit Fliegengittern ausrüsten. Hier bieten sich Gitter aus elastischem Gewebe an.

Der Nachteil dieser Gitter aus Glasfaser, Draht oder Kunststoff ist, dass sie leider nicht nur die “Krabbler” draußen halten sondern auch die Lichtdurchlässigkeit und die Luftzirkulation negativ beeinflussen, vom rein optischen Nachteil einmal abgesehen.

Fürs Schlafzimmer bietet sich zudem der Einsatz eines Moskitonetzes an. Jenseits von Afrika lohnt sich dieser Aufwand aber eigentlich nur, wenn man in der Nähe von mückenverseuchten Feuchtgebieten wohnt und der Insektenbefall unerträglich wird.

Die Gitter und Netze sollten das meiste Getier auf Abstand halten. Hat man aber zum Beispiel nur ein Problem mit unangemeldet hereinplatzenden Ameisen, dann kann schon doppelseitiges Klebeband für einen Grenzstreifen sorgen, welchen die kleinen Burschen selten überqueren können.

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Sie stinkt, sie qualmt, sie macht höllisch Lärm und dreht höher als jeder Formel 1-Bolide. Kurz um, so eine Motorsäge mit gutem, echtem Benzin ist das ideale “Werkzeug” für jeden, den die Laubsäge zu langweilig ist.

Sie ist das ideale Werkzeug, um die lästige Tanne aus dem Vorgarten zu fegen oder Tür seines Geräteschuppens zu erweitern. Und wenn das Holz für den Kamin knapp wird. Super… wer benutzt denn heute noch Äxte?

Motorsäge © flickr / sfllaw

Natürlich ist sie kein Spielzeug. Motorsägen stehen auf der Liste der Unfallverursacher ganz weit oben und wenn sich die Zähne der Kette in etwas verbeißen, bleiben schwere Verletzungen meist nicht aus.

Es macht zwar einen Heidenspass, sich mit ihr über den guten, alten Weihnachtsbaum herzumachen, aber man sollte sich immer vor Augen führen, wie gefährlich dieses Werkzeug werden kann.

Anfänger und Profis sollten unbedingt über die passende  Schutzkleidung verfügen und wer noch nie eine in der Hand hatte, sollte dringend über den Besuch eines Lehrganges nachdenken. Kein Scherz.

Sicherlich mögen die “Fichten-Mopeds” mit Verbrennungsmotor etwas altertümlich erscheinen, doch ihre Pedants mit Elektroantrieb haben leider nur einen recht eingeschränkten Aktionsradius und eine geringere Leistungsabgabe. Gerade beim Bäumebeschneiden oder bei Fällungen kann das allgegenwärtige Kabel zu einem Problem und Sicherheitsrisiko werden.

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