Der ideale Kleincomputer für selbstständige Handwerker

Als selbstständige Handwerker oder selbstständige Handwerkerin brauchen Sie einen zuverlässigen Computer, der Sie im Alltag unterstützt – auf eine tolle Grafik oder große Datenverarbeitung sind Sie in der Regel nicht angewiesen. Lesen Sie hier, wie Sie sich einen Mini-Computer für Ihren Betrieb zusammenstellen können.




Sie haben technisches Verständnis und Computerkenntnisse? Dann können sich Ihren passenden Computer fürs Geschäft selbst zusammenstellen. Der neue Raspberry Pi 2 B ist stärker und schneller als die Vorgängermodelle und unterstützt Sie tadellos in allen kaufmännischen Anforderungen. Nicht geeignet ist er für alle, die am Computer Design-Aufträge erledigen möchten. Bei reichelt.de finden Sie einen Überblick über die technischen Daten und Komponenten. Die große Raspberry-Community hilft mit Informationen rund um den Mini-PC.

Wenn Sie kein Bastler sind, werden Sie mit einem Computer „von der Stange“ schneller zurechtkommen als mit dem Raspberry Pi 2 B. Ein Windows-PC ist für alle gängigen Büro-Anwendungen die erste – und preisgünstigste – Wahl. Wenn Sie Probleme haben, finden Sie schnell Hilfe bei lokalen Dienstleistern und können den Rechner bei Bedarf aufrüsten und erweitern. Ein Mac dagegen empfiehlt sich, wenn Sie in Ihrem Handwerk Designarbeiten oder Fotobearbeitung einsetzen – aber auch in diesem Bereich sind die Unterschiede in den letzten Jahren geringer geworden, so dass die Entscheidung zugunsten eines Macs oft aufgrund von Bedienungsvorlieben fällt.

Wichtig für Ihren Büro-Computer ist eine starke Internetverbindung. Viele der Aufgaben in einem handwerklichen Kleinbetrieb können Sie heute mit Cloud-Angeboten erledigen. Dies gilt auch für die Verwaltung von Kunden und Aufträgen. Wie sehr dies Ihren Datenschutzbedürfnissen entspricht, entscheiden Sie selbst – in punkto Sicherheit sind die verschiedenen Cloud-Lösungen unschlagbar. Im Falle eines Festplattenschadens können Sie ohne Zeitverlust weiterhin auf alle Ihre Unterlagen zugreifen.

Denken Sie aber unbedingt an die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Als selbstständiger Handwerker müssen Sie Ihre Bücher und Buchungsbelege zehn Jahre aufbewahren, insbesondere auch alle erhaltenen Rechnungen und ein Doppel der ausgestellten Rechnungen. Alle übrigen steuerlich relevanten Unterlagen wie Briefe müssen sechs Jahre lang aufbewahrt werden. Solange Sie also nicht alle Unterlagen einscannen und elektronisch sicher archivieren, wird Ihr Kleincomputer nicht das gesamte Büro ersetzten können.

Fotoquelle: Thinkstock, 484606623, iStock, PaulPaladin

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