Eine Werkbank – der Heimwerkerplatz für alle Fälle

Stabil, großflächig und zuverlässig – mit einer guten Werkbank steht und fällt der Erfolg vieler Heimwerkervorhaben.

Die Werkbank ist schon eine tolle Erfindung. Ursprünglich sicherlich daraus entstanden, dass ein findiger Heimwerker den Moment nutzte, in dem der Partner woanders hinsah und sich einfach den Esstisch als Unterlage für seine Heimwerkerarbeiten mopste… aus dem folgenden Krach ward die Werkbank geboren…

Die Werkbank ist ein Ort mystischer Siege und schrecklicher Niederlagen. Wer schon mal versucht hat, einen Vergaser zu reparieren, weiß wovon ich rede. Wer nach der erfolgreichen Stuhlreparatur vom ehemals schimpfenden Partner zu neuen Höhen gelobt wurde, auch. Ein Heimwerker ohne Werkbank ist wie ein Rennfahrer ohne Reifen.

Es existieren nur wenige Anforderungen an eine gute Werkbank. Stabil muss sie sein. Nicht zu hoch darf sie sein, sonst behindert das die Armfreiheit, nicht zu tief darf sie sein, sonst bekommt der Heimwerker Rückenschmerzen. Eine Klemme zum Fixieren störrischer Materialien gehört genauso an jede Werkbank wie das richtige Werkzeug in Reichweite. Am Besten man stellt sich die Werkbank in eine Garage oder einen Gartenschuppen – irgendeinen lärmgeschützten Ort, wo es auch mal dreckig werden darf.

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