Ratgeber: Den eigenen Nutzgarten anlegen

Für Hobbyköche gibt es nichts Schöneres, als Kräuter, Gemüse und Früchte aus dem eigenen Nutzgarten nach Lust und Laune zu verarbeiten. Auch aus ökologischer Sicht ist Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau empfehlenswert. Wer auf die chemische Keule verzichtet und zusätzlich Kokoserde anstatt torfhaltiger Erde verwendet, tut seinem Körper und der Natur gleichermaßen etwas Gutes.

Nutzgartenplanung in der Stadt und auf dem Lande

Ein Nutzgarten lässt sich vielerorts anlegen. Ein Stück Weide oder die Rasenfläche im eigenen Ziergarten lässt sich beispielweise leicht für den Anbau von Kräutern, Gemüse und Obst umgestalten. Wer mit seinen Nachbarn im Mehrfamilienhaus spricht, darf oft auch einen Teil des Gemeinschaftsgartens für den Gemüseanbau urbar machen. Auch im Schrebergarten und selbst auf dem Balkon kann Saatgut ausgebracht werden. Die Beete für den Gemüsebau sollten am besten schon im Herbst umgegraben und für die kommende Gartensaison vorbereitet werden. Um einen fruchtbaren Boden für den Anbau zu erhalten, kann beispielsweise eine Mischung aus Kompost, Mist und Kokosfasern in ihn eingearbeitet werden.

Die richtige Erde für nachhaltigen Nutzpflanzenanbau

Kokoserde anstatt anderer Blumenerde aus dem Gartenmarkt zum Anlegen von Beeten zu verwenden hat nicht nur den Vorteil, dass sie keinen Torf enthält. Auf den Raubbau an den Mooren wird auf diese Weise verzichtet. Zudem ist sie überaus praktisch. Kokosfasern sind sehr leicht und quellen durch die Zugabe von Wasser zu einem Vielfachen ihres ursprünglichen Volumens auf. Dabei wird immer nur eine geringe Menge Wasser an die Pflanze abgegeben, was den Vorteil mit sich bringt, dass es weniger schnell zu Überwässerung oder zur Vertrocknung der Pflanze kommt. Es können selbst große Mengen Erde auf kleinem Raum bevorratet werden. Zum Ausbringen von Saatgut eignen sich aus Kokosfasern hergestellte Quelltabletten besonders gut, die ein hervorragendes Substrat für die Pflanzenanzucht ergeben. Torffreies Pflanzsubstrat aus Kokos für verschiedene Anwendungen ist zum Beispiel im Onlineshop bei mydreamgarden.de erhältlich.

Aus dem eigenen Garten frisch auf den Tisch

Lebensmittel aus dem eigenen Anbau schmecken einfach besser und sind gesünder. Wer eigenes Gemüse und Obst in seinem Nutzgarten anbaut, weiß, was in seinen Lebensmitteln steckt und wie sie produziert wurden. Wer sein eigenes Saatgut beispielsweise in Kokoserde ausbringt, schafft die besten Voraussetzungen für ein gesundes und nachhaltiges Pflanzenwachstum und eine reichhaltige Ernte.

Bild: Joachim B. Albers – Fotolia

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