„Robo-clean“: Welche Haushaltsroboter uns das Leben erleichtern

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Roboter die Herrschaft übernehmen. Doch kein Grund zur Sorge: Als sog. Service- bzw. Haushaltsroboter haben sie „nur Gutes im Chip“ und sind die helfende Hand bei der Haushaltsführung. Wir können also entspannt die Füße hochlegen, während die diensteifrigen Helfer uns beim Saubermachen zur Hand gehen.

In sauberer Mission
„In einem aufgeräumten Zimmer ist auch die Seele aufgeräumt“ – jeder mag es sauber, aber nur die Wenigsten haben Lust darauf, die eigenen vier Wände auf Hochglanz zu bringen. In einer Umfrage gaben 31 % der befragten Personen an, Putzen als reine Zeitverschwendung anzusehen. Gerade in Haushalten mit mehreren Personen oder Tieren muss der Boden aber mehrmals die Woche gesaugt und gewischt werden. Und auch Fensterputzen gehört nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Die gute Nachricht ist: Hausfrauen können diese lästige Pflicht jetzt an Serviceroboter abgeben. Während sie die Beine hochlegen oder die Zeit für eine andere Tätigkeit nutzen, reinigen die kleinen Helfer selbsttätig Böden, Fenster, Dachrinne oder Pool, mähen den Rasen oder schaukeln sogar das Baby in den Schlaf!

Wer dabei aber an einen menschenähnlichen Roboter mit vergleichbaren intellektuellen und physischen Fähigkeiten denkt, irrt: Viele der Geräte haben eine zylindrische Form, verfügen teilweise über Sensoren, die ihnen die Orientierung erleichtern und arbeiten fast selbständig, indem sie zur Akkustation zurückkehren, wenn sie merken, dass ihnen die Energie ausgeht. Nur anmachen muss der Mensch ihn noch selber!

Textquelle: livingpress.de

Bild: Philips

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