Wenn sich Nachwuchs ankündigt, denken die meisten Eltern automatisch darüber nach, wie sie die Wohnung kindersicher machen können und sollten.
Dabei ist in den ersten Lebensmonaten eine Kindersicherung noch nicht notwendig. Erst wenn die Kleinen zu krabbeln und ihre Umgebung auf eigene Faust zu erkunden beginnen, sollte man die Wohnung kindersicher gestalten. Schaut man sich erst einmal im eigenen Heim um, entdeckt man plötzlich unzählige Gefahrenquellen, die es zu beseitigen gilt. Natürlich kann man nie jedes Risiko komplett ausschließen, doch schon mit den folgenden grundlegenden Maßnahmen kann man den Alltag für Kinder sicherer und für Eltern deutlich stressfreier gestalten.
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Lichterketten gehören zu Weihnachten wie Pfefferkuchen, Kerzen und Adventskranz. Damit das bezaubernde Lichtermeer jedoch nicht in Flammen aufgeht, sollte man Prüfsiegel achten.
An Weihnachten kommen Lichterketten in fast jedem Haushalt zum Einsatz, um für eine besinnliche Atmosphäre und gemütliche Beleuchtung zu sorgen. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich auch leuchtende Rentiere und Nikoläuse für den Außenbereich nach amerikanischem Vorbild. Neben Form und Farbe sollte aber auch stets die Sicherheit der Dekoration bei der Kaufentscheidung im Vordergrund stehen, damit nicht Stromschläge, Kurzschlüsse oder gar ein Feuerausbruch die Weihnachtsstimmung ruinieren. Verschiedene Prüfsiegel geben Auskunft über den Sicherheitsstandard und sollten in jedem Fall auf der Verpackung vorhanden sein. weiterlesen »
Deckenleuchten sind mehr als nur eine Lichtquelle. Ob in einer klassischen runden Form, oder mit vielen Verzierungen oder ausgefallenen Formen, Deckenleuchten locken heutzutage mit außergewöhnlichen Designs und Farben.
Deckenleuchten haben ihren Namen daher, dass sie, im Gegensatz zu Pendelleuchten, direkt an der Decke befestigt werden. Somit braucht man zur Befestigung auch nicht wirklich viel Werkzeug. Nachdem die Sicherungen heraus geschraubt wurden, weiterlesen »
Zwar soll es auf diesem Blog in allererster Linie um Heimwerkertipps gehen, beim Einbau einer Alarmanlage lohnt es sich jedoch, die “Do it yourself”-Mentalität zumindest in der endgültigen Ausführung beiseite zu legen. Es lassen sich, zum Beispiel beim Vergleich von Anbietern oder mit den nachfolgenden Tipps, immer noch genug Dinge fürs Einbauen von Alarmanlagen ins Eigenheim beachten.
So sollte bereits beim Hausbau berücksichtigt werden, dass später eine Alarmanlage eingebaut werden soll. Dazu mit dem Bauleiter und Architekten absprechen und die geeignete Art der späteren Überwachung wählen. Für Bewegungsmelder empfehlen sich beispielsweise keine verwinkelten Räume, weil dann nicht die ganze Fläche des Raums abgedeckt werden kann.
Eine von außen sichtbare Sirene schreckt 3/4 aller Einbrecher bereits beim Einbruchsversuch ab. Es empfiehlt sich, zwei Alarmsirenen anzubringen: Eine sichtbare und eine unsichtbare. So beugen Sie bereits denjenigen Einbrüchen vor, die spontan entstehen.
Dann muss entschieden werden, ob auf Bewegungsmelder oder reine Relaissicherungen gesetzt werden soll. Klassisch unterscheidet man zwischen der Überwachung der Innenräume und dem Schutz der Außenhaut. Bei letzterem kann auf Bewegungsmelder eigentlich weitgehend verzichtet werden. Es lassen sich Türen und Fenster durch einfache Kontaktsicherungen schützen. Es gibt auch Alarmanlagen, die beispielsweise die Scheiben schützen und auf Vibration reagieren, diese sind jedoch in Hinsicht auf Fehlalarme immer ziemlich problematisch.
Weiterhin muss überlegt werden, welcher Art von Alarm eigentlich ausgelöst werden soll. Da gäbe es die bereits erwähnte Sirene, vielleicht kombiniert mit Flutlichtern oder Blitzlichtern, oder den berühmten “Stillen Alarm”, der die Alarmmeldung direkt ans nächste Polizeirevier weitergibt.
Alarmanlagen sind generell ein gutes Argument gegenüber Versicherungen, wenn eingebrochen wurde und man das Geld ausbezahlt bekommen möchte. Schließlich hat man alles menschenmögliche getan, um sich gegen den Einbruch zu schützen.
In Zeiten wie diesen, wo das Geld immer knapper wird, sollte man so viel wie möglich selbst machen. Das Anschliessen einer Waschmaschine, bei Neukauf oder Umzug, ist dabei eine Sache die man leicht allein hinbekommt, ohne gleich einen teuren Monteur kommen lassen zu müssen. Damit lässt sich neben den Energieeffizienzklassen bei einer ganz anderen Seite des Elektrobetriebs sparen: Der Montur.
Zunächst sollte man darauf achten, dass die Maschine gerade auf ihren 4 Beinen steht, also keineswegs auf wackligem oder unebenen Untergrund abstellen, sonst hat man nur Probleme. Waschmaschinen sind ja Gott sei Dank in der Regel nicht so kompliziert mit Tausend Steckern und Schläuchen ausgestattet. Man hat nur 2 Schläuche dran, einen für den Ablauf und einen für den Zulauf.
Der für den Zulauf ist dünn und fest und kommt natürlich an den Wasserhahn, denn wie soll die Maschine sonst mit Wasser gefüllt werden. Dabei sollte man aber auch gleich den Wasserhahn aufdrehen, ansonsten kann, auch wenn die Waschmaschine angeschlossen ist, kein Wasser laufen. Klingt komisch, aber viele vergessen es, glaubt mir.
Der Schlauch für den Ablauf ist meist sehr dick und sieht wie eine Zieharmonika aus. Diesen sollte man entweder irgendwo einhängen, in ein Abflussbecken oder fest montieren, am besten mit einer Rohrzange. Immerhin will man ja nicht, dass hinterher mal die ganze Wohnung geflutet wird, nur weil der Schlauch abgefallen ist.
Der letzte Schritt ist, den Stecker in die Steckdose zu stecken, vorausgesetzt man hat das beim Aufstellen der Maschine bedacht, denn ohne Strom funktioniert keine Waschmaschine.
Man sieht, dafür braucht man keinen Handwerker. Alles ganz kinderleicht.
Damit man bei Elektrogeräten einschätzen kann, wie viel Strom Sie verbrauchen und wie ökonomisch sie arbeiten, hat man in den neunziger Jahren die so genannten Energieeffizienzklassen eingeführt.
Diese helfen dem Verkaufspersonal und natürlich auch uns Kunden bei der Auswahl der geeigneten Geräte. Bei den Energieeffizienzklassen unterscheidet man zwischen A, B und C. Ganz selten gibt es auch noch unökonomischere Geräte, welche mit der Klasse D identifiziert werden können.
Ich finde es gut, dass uns so ein Hilfsmittel gegeben wird, mit denen wir uns aussuchen können welche Wirkungsklasse wir kaufen möchten. Denn wenn wir ehrlich sind, haben wir doch keine Ahnung von dem ganzen technischen WirrWarr, welches in den Verkaufsprospekten steht.
Deshalb ist es gut, dass es da einen Standard gibt, welcher uns die Möglichkeit gibt unter den Geräten zu vergleichen. In den Prospekten ist es oft sehr verlockend, wenn man die günstigen Preise sieht. Aber oft ist das ein Trugschluss, weil man zwar bei der Anschaffung wenig bezahlt hat, aber dann dafür jahrelang mehr Strom und Wasser verbraucht, und somit mehr Geld ausgeben muss als man sich gespart hat.
Deshalb bin ich dafür, dass diese Vergleichsmöglichkeit noch viel effektiver eingesetzt wird. Letzten Endes geht es doch darum, dass wir uns und der Umwelt etwas Gutes tun möchten. Und natürlich auch unserem Geldbeutel. Mein Motto ist ja immer: Leben und leben lassen…
Dimmer genießen in verschiedenen Teilen Deutschlands unterschiedliche Akzeptanz: Während man in einer Mietwohnung in Stuttgart ruhig mal einen finden kann, wird man in einem Bauernhaus in Thüringen wohl vergeblich danach suchen.
Um einen Dimmer in die Wand einzubauen, muss man sich mit den VDE-Vorschriften vertraut machen. Außerdem ist es wichtig, sich, bevor man anfängt, mit dem richtigen Werkzeugen auszustatten. Dazu gehören: Ein Saitenschneider, eine Abisolierzange, ein Schraubendreher, ein Spannungsprüfgerät und eine Spitzzange.
Zuerst prüft man, ob die Spannung ausgeschaltet ist. Danach sucht man sich die entsprechenden Leitungen (diese können von Region und Schaltplan jeweils anders sein), isoliert sie ab und klemmt sie an die entsprechenden Stellen des Dimmers. Dabei ist es wichtig, dass die Leitungen an den Klemmstellen einen guten Halt finden. Beim Abisolieren ist zu beachten, dass die Leitungen nicht beschädigt werden und nur die Isolierung entfernt wird. Andernfalls verursachen kleine Ritzen im Leiter später Bruchstellen, welche zur Kontaktlosigkeit führen können.
Nachdem man die Leitungen gemäß Anschlussplan angeklemmt hat, biegt man sie so, dass sie in der Wanddose Platz finden. Auch dabei ist es wichtig, dass man keine Isolierungen der Leitungen beschädigt.
Jetzt geht es nur noch darum, den Dimmer mit den Schrauben in die Wanddose einzusetzen. Dabei ist wichtig, dass er gerade eingesetzt wird, da sonst der Schalter und Rahmen schief an der Wand steht.
Bevor man sich für einen Dimmer entscheidet, sollte man sich bewusst darüber werden, welche Lasten man später dimmen will. So funktioniert zum Beispiel ein “normaler” Dimmer nicht für induktive Lasten. Das heißt, mit einem solchen Dimmer kann man keine Halogen oder Leuchtstoffröhrensysteme dimmen. Für diese Leuchtkörper gibt es im Handel Spezialdimmer, welche aber um ein Vielfaches teurer sind. Trotzdem - Wohnungen mit Dimmer heben sich von solchen ohne Dimmer eindeutig ab, es ist einfach ein Stück mehr Luxus in der Wohnung mit so einem Teil!