Traumhaus selber machen: so einfach geht es

Es ist der Traum von fast jedem Bürger: Endlich ein Eigenheim erwerben oder bauen und Grundbesitzer werden. Nie mehr Miete zahlen und keine nervigen Nachbarn im Haus, die sich über zu laute Musik oder Kindergeschrei beschweren – oder zu laut Musik hören und nervtötende Kinder haben. Doch auf dem Weg zum Eigenheim gibt es auch einiges zu beachten.

Die Grundlagen

Eine der Grundfragen ist, ob man eher ein neues Haus selber bauen sollte oder ob man doch lieber eine bestehende Immobilie erwerben sollte. Falls man aber nicht gerade über ein ausreichendes Finanzpolster verfügt, um sein Traumhaus direkt komplett selbst bezahlen zu können, wird man um eine Finanzierung nicht herumkommen. Es ist nicht damit getan einfach nur die Kaufsumme des Hauses zu finanzieren. Auch eine Umgestaltung des Gartens, neue Möbel und auch sonstige Gegenstände der Einrichtung, die für das Haus passend erworben werden müssen, kosten Geld. Eine Renovierung ist auch oft von Nöten und kostet bares Geld. Sollte die Finanzierung fertig geplant sein und man sich keine Gedanken mehr um das Kapital machen muss, kann endlich zur Tat geschritten werden. Unter dem folgenden Link finden Sie Tipps für bequeme Hobbygärtner (hier geht es zum Artikel).

Die Arbeiten

Sofern man kein handwerklicher Gott ist, der ein Haus von A bis Z alleine bauen kann, wird man um Hilfe nicht herumkommen. Einen Großteil der Renovierung kann man auch, ohne ein handwerkliches Supertalent sein zu müssen, selber erledigen. Die Einrichtung des neuen Hauses inklusive der Wahl der Möbel, wird mit Freuden die neue Hausherrin erledigen. Nachdem das Traumhaus dann fertig ist und man mit dem Grundstück auch einen Garten erworben hat, sollte überlegt werden, wie viel Zeit man im Garten verbringen möchte. Wenn Sie einfach nur eine schöne Grünfläche haben möchten, um sich zu sonnen oder ein Buch zu lesen, empfiehlt es sich, einfach eine langsam wachsende Rasenart zu wählen und die Fläche zu besäen. So braucht man nicht allzu viel am Grundstück zu arbeiten und hat, wenn man alle paar Wochen den Rasen mäht, trotzdem einen schön und gepflegt aussehenden Garten.

Der Teufel steckt im Detail

Ob das Haus nun selbst gebaut wird, oder ob man es bauen lässt, in jedem Fall sollte nach Abschluss der Bauarbeiten ein Baugutachter hinzugezogen werden. Denn nur, wenn eigene Fehler, oder die der Bauunternehmer, früh erkannt werden, kann man diese noch rechtzeitig beheben. Verschleppte Fehler können im Laufe der Zeit sonst zu einer richtigen Kostenfalle werden.

Bild: slavun – Fotolia

Heimwerker
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.