Welche Werkzeuge dürfen zu Hause nicht fehlen?

Zu allererst natürlich der Hammer, sonst ergeht es einem noch wie dem Protagonisten in Paul Watzlawick’s „Anleitung zum Unglücklichsein“. Dieser sollte gut in der Hand liegen und am Kopf nicht wackeln, denn das kann beim Ausholen, oder kräftigeren Schlagen zur Gefahr werden.
Dann gibt es noch den Schraubenschlüssel. Er ist in dreifacher Ausfertigung erhältlich: Maulschlüssel, Ringschlüssel und Steckschlüssel. Hier ein Tipp: diese Werkzeuge sollten den Aufdruck Cr-V haben. Das bedeutet Chrom-Vanadium und meint nichts anderes als das der Stahl gehärtet wurde.
Schraubenzieher sind ebenfalls ein notwendiger Bestandteil des heimischen Handwerkerbedarfs. Jeder kennt die verschieden Möglichkeiten. Mal von Schlitz oder Kreuz abgesehen, gibt es dafür Aufsätze, die sind nicht unbedingt zu empfehlen. Es sei denn man benutzt die richtig Guten und damit auch Teuren, die mit Diamantstaub beschichtet sind. Diese halten länger und splittern nicht unbedingt nach dem zweiten Ansetzen.
Auch die Zange darf nicht fehlen. Sei es die Beißzange, Kombizange (Franzosen) oder die Rohrzange.
Die Säge für die schneidenden Erlebnisse muss ebenfalls ihren Platz bekommen. Ein Fuchsschwanz ist ein Muss. Hier ist zu Beachten, dass die Zähne der Säge qualitativ gut sind. Das entscheidet meist der Preis.
Und schließlich, wenn man schon im Baumarkt ist, braucht man noch ein Maßband, Winkelmesser und selbstredend die Wasserwaage für die ansehnliche Gerade.
Zusätzlich kann man auch immer ein paar Imbusschlüssel in allerlei Größen bereit halten.

Und da die im Baumarkt auch singen, vielleicht trällern die auch ein Beratungslied. Und dann kann das Reparieren losgehen.

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