Beim Hausbau gehört die Treppe zu einer der wichtigsten Entscheidungen, da sie selbstredend stabil, platzsparend und möglichst formschön sein sollte.
Dennoch oder gerade deswegen möchten die meisten Hausbesitzer jedoch keinen Standard, sondern eine individuelle und stilsichere Treppe, die zum Rest des Hauses passt und vielleicht sogar die Blicke auf sich zieht. weiterlesen »
Ein erhöhter Schallschutz im Haus ist durch vielfältige Maßnahmen zu erreichen, unter anderem durch eine konsequente Isolierung von Heizungsrohren und Wasserleitungen.
Denn wenn man die Übertragung der Geräusche aus diesen Leitungen an die Wände des Hauses stoppt, ist damit schon eine Menge erreicht. Allein das Fließen des Wassers in den Trinkwasser- und Heizungsrohren kann besonders an Verengungen und Krümmungen einen erstaunlichen Lärm verursachen. Ein erhöhter Schallschutz im Haus bedingt daher die Eliminierung solcher Störgeräusche, die bereits durch ein paar einfache Tricks zu erreichen ist.
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Ein Holzhaus steht für ökologisches und energiesparendes Bauen und bietet seinen Eigentümern ein einzigartiges Flair von Natürlichkeit und Gemütlichkeit im schwedischen Stil.
Das Element Holz ist aufgrund seiner vielen Eigenschaften bestens für den Bau eines Hauses geeignet. Beim Bau eines Holzhauses werden die Wände aus mehreren Schichten angefertigt, wobei dämmende Materialen verarbeitet werden, die für eine optimale Wärme- und Schalldämmung sorgen. Holzhäuser werden als Bausätze oder auch als preiswerte Ausbauhäuser angeboten.
Aufgrund ihrer Baukonstruktion bieten Holzhäuser im Sommer eine angenehme Kühle und sorgen im Winter für behagliche Wärme in den Wohnräumen. Zudem hat die wärmende Ausstrahlung des Holzes eine beruhigende Wirkung und trägt ungemein zum Wohlbefinden bei und wirkt Stress entgegen.
Die Häuserformen reichen von klassischen Blockhütten mit eingearbeiteten sichtbaren Blockbohlen bis hin zu den altbekannten und beliebten Schwedenhäusern mit Veranda und bunten Fenstern. weiterlesen »
An Hausbau allein ist der Deubau 2010, der deutschen Bauwirtschaftsmesse nicht gelegen. Auf der wichtigsten Baufachmesse im Jahr 2010 heißt es für die Bauwirtschaft „Klotzen statt Kleckern“. Sie präsentiert sich und interessante Neuheiten wie Passivhäuser und Konzepte zur Sanierung.
Die Messe-Termine der Deubau 2010 liegen zwischen dem 12. bis und 16. Januar. Unter Schirmherrschaft vom Bundesbauministerium stellen hier gut 650 Aussteller aus Hochbau, Ausbau und Tiefbau ihre Produkte und Dienstleistungen aus allen Facetten der Bauwirtschaft vor. Sie geben in zwölf Abteilungen der Grugahalle in Essen einen Ausschau über das momentane Angebot in den Bereichen Planen und Bauen. Ein besonderer Fokus wurde diesbezüglich auf nachhaltigen Hausbau gelegt. Renovieren, Ausbau und Modernisierung im Bestand machen ebenso wichtige Inhalte aus wie der Themenkomplex „Energie“. Das ansprechende Rahmenprogramm mit Diskussionen, Foren, Konferenzen und Preisverleihungen verleiht der Messe den letzten Schliff. weiterlesen »
Wer eine Treppe errichtet, sollte daran ein Geländer bauen, so die landläufige Meinung. Die herrscht nicht zu unrecht. Balkongeländer und Treppengeländer verhindern eine Unzahl von Unfällen und damit menschliches Leid.
Wer nun an Balkon oder Treppe ein neues Geländer bauen will, sollte sich zunächst über die nötige Höhe Gedanken machen. Bei einem Balkon weiterlesen »
Hybrid Heizsysteme stellen einen Weg dar, mit zwei oder mehr untereinander gekoppelten Arten der Heiztechnik die Heizkosten zu reduzieren und eventuell dabei noch die Umwelt zu entlasten.
Hybrid Heizsysteme lassen sich gut mit einem Hybridantrieb im Auto vergleichen: Dort gibt es zwei Motoren, die ergänzend den Wagen antreiben. Auf das Heizen im Haus übertragen heißt das, es liegen zwei Systeme vor, die in Kooperation die Zimmer heizen. Ein gewöhnlicher Kamin im Wohnzimmer zählt also nicht als Hybrid Heizsystem, da er keine anderen Räume heizt und darüber hinaus auch kein Warmwasser bereitstellt. Der anfallende Hybrid Preis für Kauf und Einbau müssen jedoch vorab berücksichtigt werden.
Im Vergleich sind die Hybridheizsysteme vom Konzept her gleich: Es gibt eine primäre weiterlesen »
Die Überlegung, ein Dach selbst zu decken, erfordert die vorherige Klärung des Deckmaterials, der Höhe und absoluter Schwindelfreiheit. Wenn nun noch hohes handwerkliches Geschick und am besten noch eine professionelle Ausbildung oder zumindest ein Helfer mit einer solchen vorhanden sind, können die Dach-Ziegel zur Sanierung bestellt werden.
Werden diese Vorbedingungen zum Dach selber Decken nicht komplett erfüllt, ist es nur ratsam hauptberuflichen Dachdeckern den Auftrag zukommen zu lassen. Laien können in dieser delikaten Angelegenheit jede Menge Mist bauen; zwar wird niemandem, stürzt er nicht ab, das Wasser bis zum Hals stehen, doch reicht es, wenn das undichte Dach Wasser durchlässt. Ein Dach von Gartenhaus oder Geräteschuppen mit Dachpappe zu renovieren, ist indes weit weniger kompliziert als das Hantieren mit Dachziegeln und soll daher im Fokus stehen.
Flickschusterei ist nie ein guter Begleiter, und so sollten, ist die Dachpappe alt und vielerorts undicht, nicht weitere Flicken aufgebracht werden. Stattdessen gilt es, die marode Dachpappe zu komplett zu entfernen. Nun können die Dachlatten aus Holz in Augenschein genommen und je nach Zustand ausgetauscht werden. Zudem kann ein Dachfenster eingebaut werden, sollte der Bedarf nach mehr Licht bestehen. Da beim Gartenhaus typischerweise nicht auf Wärmedämmung zu achten ist, kann die Beschaffung derartiger Baustoffe fürs Dach bezüglich Dämmung und Isolierung entfallen. weiterlesen »
Fast jeder kann eine Treppe selber bauen. Mit etwas Heimwerker-Erfahrung und einer geeigneten Bauanleitung stellt das Selbermachen im Großformat kein Problem dar.
Kompetente Heimwerker können ohne größere Schwierigkeiten eine Treppe selber bauen. Das ist jedoch kein schnelles „selber basteln“, sondern setzt das Befassen mit dem Bauplan und dem Baurecht voraus. Wer für seine Behausung eine individuelle Treppe selber bauen möchte, hat es besonders einfach, wenn er dies im Zuge einer Renovierung durchführt und die alte Treppe ersetzt. Hier bleiben die Komplikationen im Rahmen, weil
Vorarbeiten, wie etwa ein vom Statiker zu berechnender Deckenausschnitt, der berechnet werden sollte, entfallen. Bei der Konzeption der Baupläne zum Selbst Bauen ist die Wahl der Treppenart vordergründig. Dem Heimwerker stehen neben der geraden Treppe viertel- und halbgewendelte Treppen, Podest- sowie Wendeltreppen zur Verfügung. Welche Treppe für welches Haus in Frage kommt, entscheiden vor allem die Faktoren Platzangebot und dem persönlicher Geschmack.
Beim Treppen-Selber-Bauen ist es wichtig, die Treppenstufen gemäß baurechtlichen Vorschriften in mindestens 80cm Breite zu fertigen. Komfortable Treppen haben eine Stufenbreite von etwa 100cm. Zur Ermittlung der Stufenanzahl heißt es, die Raumhöhe in cm durch 18cm zu teilen. Diese 18cm stellen die für den Durchschnittseuropäer optimale Stufenhöhe dar. Da diese Formel selten rund aufgeht, sollte der den verbleibende Rest, falls er weniger als neun Zentimeter beträgt beim Treppen selber bauen gleichmäßig, auf die Höhe der einzelnen Stufen zu addiert werden. Beläuft sich der Rest auf über neun Zentimeter, empfiehlt es sich, eine weitere Stufe hinzuzufügen und die Stufenhöhe entsprechend auf ein einheitliches Maß zu verringern. Allgemeingültige Bauanleitungen oder Baupläne gibt es beim Treppen selbst Bauen nicht, ein individueller Plan muss dennoch angefertigt werden.
Der Treppenbau kann beim Heimwerken auf viele Möglichkeiten geschehen. Im Falle vom Ein- oder Zweifamilienhaus stellen die Brandschutzanforderungen beim selber Bauen einer Treppe nur eine untergeordnete Rolle dar. Mit den Baustoffen Holz, Metall und Stein gestaltet sich das Selberbauen einer Treppe unkompliziert. Kombinationen diese Materialien sind nicht unüblich und stellen für den Heimwerker oft die einfachste Lösung dar. So besteht eine häufig verbaute Treppe aus einem geschweißten und lackierten Rahmen aus Vierkantrohr. Die Stufen dieser Treppe zum selber Bauen sind je nach Geschmack aus Holzbohlen oder Steinplatten wie Granit und Marmor. Bei Steintreppen empfiehlt sich zudem, eine Trittschalldämmung zu verlegen.
Je besser das Werkzeug, desto einfacher ist die Arbeit am und im Eigenheim. Gute Heimwerkergeräte sind da schon die halbe Miete. Doch man sollte beim Kauf auf Qualität achten um lange Freude an den Geräten zu haben. Billiganbieter versprechen zwar einen günstigen Preis , jedoch zeigt sich das in der Qualität wieder. Vertrauensvolle Namen wie der, der Firma Bosch sind in diesem Feld auf jeden Fall Garant für ein langlebiges Werkzeug.
Im Feld der Heimwerkergeräte entwickelt die Firma Bosch laufend neue Lösungen, die das Heimwerken in Haus und Garten erleichtern. Dabei setzt die Firma auf Qualität in Material und Verarbeitung.
Ein ausgeklügeltes und gut durchdachtes Design erleichtert das Arbeiten mit den Geräten und sorgt für eine präzise Umsetzung von eigenen Ideen. weiterlesen »
Grüne Dächer werden sicher die meisten Menschen kennen, wenngleich diese Dachart, trotz ihres hohen ökonomischen Nutzens, noch häufig unterschätzt wird.
Was in anderen Ländern seit Jahren Tradition hat, verbreitet sich auch hierzulande häufiger: Grüne Dächer. Gerade in Zeiten des Klimawandels, ist die Dachbegrünung ein immer präsenter werdendes Thema.
In den 70er Jahren gab es vereinzelt Bauherren, die eine Dachbegrünung veranlassten, aber gängig war ein grünes Dach nicht. Zumal damals vermehrt Spitzdach-Häuser gebaut wurden und ein grünes Dach jedoch vorwiegend nur auf Flachdach-Häusern möglich ist.
Heute erleben grüne Dächer beim Hausbau nahezu einen Boom, was zum einen daran liegt, dass sich der Umweltschutz-Gedanken immer mehr ausprägt und die Preise für eine Dachbegrünung immer erschwinglicher werden.

Wer sich für ein bepflanztes Dach entscheidet, hat sich ökonomisch entschieden. Denn das grüne Dach produziert durch seine Bepflanzung Sauerstoff und trägt somit zu einem besseren Klima bei. Zudem wirken grüne Dächer temperaturausgleichend, stellen eine natürliche Wärme- sowie Lärmschutzdämmung dar und schützen das Dach vor witterungsbedingten Wetter- und Umwelteinflüssen.
Wer plant, sich ein grünes Dach auf das eigene Haus zu setzen, sollte in jeden Fall einen Rat von einem Fachmann einholen (Architekt o. Dachdecker).
Denn vorerst ist die Belastbarkeit des Daches zu klären, denn je nach Bewuchs kann schnell ein Gewicht von bis zu 170kg pro qm² erreicht werden und dieser Belastung ist nicht jedes Dach gewachsen. Ebenso wird der Fachmann prüfen, wie es um die Statik, die Bewässerung und sonstige Anschlüsse bestellt ist.
Es gibt viele Betriebe, die sich auf die Dachbegrünung spezialisiert haben. Denn ein grünes Dach lässt sich nicht mal eben so anlegen. Da einem grünen Dach die Verbindung zum nährstoffreichen Boden fehlt, muss dieser Boden künstlich angelegt werden. Teilweise müssen dazu bis zu 25 Erd- und Gesteinsschichten verlegt werden (je nach Art der Bepflanzung), ebenso wird eine Drainage nötig sein, damit das überschüssige Wasser den Pflanzen nicht schadet und beides vor sich hinfault.
Je nach Art und Weise der Dachbegrünung liegen die Kosten für ein fertiges Stück des ökonomischen Dachgartens bei 50 - 100 Euro pro Quadratmeter.
Bei einer extensiven Begrünung kommt man günstiger weg, dort liegen die Kosten für den Quadratmeter etwa bei 30 bis 60 Euro. Aber durch die Energieeinsparungen wird man das Geld schnell wieder in der Haushaltskasse verzeichnen können.