Solarmudule selbst einbauen – so wird’s gemacht

Kleinere Solaranlagen wie das Mini Joule (www.minijoule.com, zwischen 449 Euro für das Mini Joule bzw. ab 699 Euro für das Photovoltaik-Set) können durch Hobby-Handwerker sogar selbst eingebaut werden. Auf diese Weise sparen die stolzen Besitzer sogar in doppelter Hinsicht – einerseits die Handwerkerkosten und andererseits viele Energiekosten für einen langen Zeitraum.

Erst befestigen, dann den Anschluss legen und schon ist das Modul funktionsfähig

Die kleine Solaranlage setzt sich aus einem Solarmodul samt Unterkonstruktion, der dazu gehörigen Verkabelung sowie einem passenden Wechselrichter zusammen. Ist dieses Modul erst einmal ausgepackt, kann es nun ganz einfach auf dem gewünschten Untergrund montiert werden. Ob hierfür das Carport- oder Garagendach oder die Abdeckung des kleinen Gartenhauses verwendet wird, kann natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ist das Modul entsprechend und sicher befestigt worden, haben die Hobby-Handwerker auch schon ihre Arbeit erledigt. Nun muss nur noch ein Elektriker kontaktiert werden, der den Anschluss für die kleine Solaranlage legt. Denn bisher ist es in Deutschland noch nicht gestattet, eine technisch realisierbare Netzkopplung einfach über die Steckdose herzustellen. Vielmehr muss der Elektriker den Wechselrichter mit dem Hausanschlusskasten verbinden.

Fazit: Mit kleinen Kompakt-Solaranlagen können die stolzen Besitzer so manchen Euro sparen. Der Aufbau gestaltet sich umso einfacher, da das Set komplett fertig geliefert werden kann.


Eigentümer des Bildes: LianeM – Fotolia

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