Der Glasbruch kann in jedem Haushalt passieren. In die Brüche gehen bei dem Glasbruch Glastüren, Fensterglas und Schrankglas.
Häufige Ursache für den Glasbruch sind spielende Kinder. Ein Spielball der Kinder landet schnell mal in dem Glas der Terassentür. Ein Sachschaden kann entstehen, denn aber eine Glasbruch Versicherung bezahlt.
Bei der Wahl der Glasbruch Versicherung wählt man zwischen Halbkasko und Vollkasko, die Versicherung übernihmt dann den Glasschaden anteilmäßig für die Reperatur.
Schlimmer und gefählicher wird es, wenn ein Kind bei dem Unfall verletzt wurde. Splitterschutzfolien schützen mit Polyester gegen Glasbruch. Wie funktionieren die Folien?
Schneller als man gucken kann, ist es passiert. Ein Kratzer auf dem Spiegel, der Uhr, der CD/DVD oder dem Handy. Doch was tut im Fall des Falles?
Sitzt der Kratzer auf einer gespiegelten Oberfläche, wie etwa auf einem Spiegel oder einer Uhr, kann Bimsmehl helfen.
Bimsmehl ist übrigens auch in geringen Mengen in Zahnpasta enthalten, aber da kann man lange reiben, Zahnpaste hilft nicht gegen Kratzer. Reines Bimsmehl jedoch schon.
Bimsmehl ist Abfall bei der Schotter- und Splitherstellung und wird von leicht bis grob hergestellt. Das Bimsmehl auf den Kratzer geben und mit einer weichen, feuchten Zahnbürste solange einreiben, bis der Kratzer verschwunden ist. Die Stelle anschließend mit einem weichem Lappen polieren. Bei kleineren Flecken kann auch Kreide helfen.
Bei einem Kratzer auf dem Handy, kann man ähnlich wie mit dem Bimsmehl verfahren, allerdings wird ein „blinder Fleck“ zurückbleiben, doch das Risiko des Glasbruchs ist erstmal eliminiert. Alternativ kann man auch zur Chemie greifen und den Kratzer auf dem Handy mit speziellem Gel behandeln.
Ist der Kratzer auf einer CD oder einer DVD ist es entscheidend, wie stark und groß der Kratzer ist. Bei kleineren Kratzern kann tatsächlich Zahnpasta helfen, denn die Zahnpaste legt einen Film über den Kratzer, die die CD/DVD wieder abspielbar machen. Alternativ kann man auch eine gute Autopolitur verwenden. Anschließend versiegelt man den Kratzer mit einem Microfasertuch und passt zukünftig besser auf.
Kratzer auf Kunststoff sind schon schwieriger, denn komplett entfernen kann man sie nicht, wohl aber weniger sichtbar machen.
Zum einen gibt es die Möglichkeit, mit einem Heissluftfön zu arbeiten und die Oberfläche behutsam anzuschmelzen und den Kratzer so aus dem Kunststoff zu entfernen. Große Kratzer schleift man vorher ab und bearbeitet sie dann mit dem Heissluftföhn. Doch Reparaturen dieser Art, wird man auf strukturierten Flächen immer sehen.
Natürlich muss man das wirklich vorsichtig und behutsam machen, sonst wird der Kunststoff Blasen schlagen - auch wenn der Kratzer dann ebenso weg sein dürfte.
Ein sorgfältiger Rostschutz ist oberstes Gebot, um möglichst lange Freude an Metallgegenständen zu haben. Ist das Metall einmal korrodiert, hilft nur noch ein konsequentes Entrosten, um den metallischen Gegenstand vor der endgültigen Zerstörung zu retten.
Damit Gegenstände aus Metall in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt werden und kein Rost oder Korrosion entsteht, ist ein sorgfältiger Schutz vor Luft und Feuchtigkeit notwendig. Ob Eisenmetalle, Zink, Aluminium, Kupfer oder Messing - jedes Metall erfordert einen spezifischen Schutz und kompetente Pflege.
Die meisten Rostschutzlacke erfordern eine komplizierte Prozedur, die aus Abschleifen, Grundieren und Vorstreichen besteht. Man kann sich vorstellen, dass dies insbesondere bei verwinkelten und verzierten Gegenständen, wie einem Gartenzaun, zu einer schwierigen Angelegenheit werden können. Doch gibt es neue Produkte, die deutlich einfacher anzuwenden sind und sogar auf einen bereits rostigen Untergrund aufgetragen werden kann. Diese Lacke stoppen die Korrosion und machen den Rost unschädlich. weiterlesen »
Mit demAlter kommen so manche Leiden, ob ein Hüftleiden, Arthrose oder Rheuma. Erledigungen werden immer schwerer und auch das Treppensteigen wird zur Qual. Aber für das Problem mit dem Treppensteigen gibt es Abhilfe, in Form eines Treppenlifts.
Viele Senioren richten sich im Laufe der Zeit so ein, dass sich ihr Leben nur im Erdgeschoss des Hauses abspielt, da das Treppensteigen zu einem unüberwindbaren Hindernis geworden ist. Während das Bad und andere Räume im Erdgeschoss noch problemlos genutzt werden können, sieht es mit den Räumen im Obergeschoss schon schlechter aus.
Die einst geliebten Zimmer im oberen Geschoss bleiben ungenutzt und das Gefühl, seine Selbstständigkeit aufgegeben zu haben, drückt doch sehr auf die Seele. Und das nur, weil die Beine nicht mehr so wollen wie früher. 
Doch ein Umzug kommt in ein Pflegeheim oder eine Erdgeschosswohnung muss nicht sein. Damit die Schwiegermutter oder Großmutter in ihrer vertrauten Umgebung bleiben kann, lohnt sich die Installation eines Treppenlifts.
So ist die gewohnte Mobilität schnell wieder hergestellt und man spart sich die viele Arbeit die ein Umzug mit sich bringen würde.
Zudem bietet ein Treppenlift viel Sicherheit, denn das Treppensteigen ist für altere Menschen auch nicht ungefährlich und ein Sturz im Alter muss wirklich nicht sein.
So praktisch und sicher der Einbau des Treppenlifts auch sein mag, die Anschaffungskosten sind nicht ohne und können sich auch bis zu 5.000 Euro belaufen. Viel günstiger ist da auch ein gebrauchter Treppenlift. Oft lässt sich aber auch die zuständige Pflegeversicherung darauf ein, unter bestimmten Bedingungen, einen Teil der Kosten zu tragen.
Sind diese Sachen im Vorfeld geklärt und sie haben sich für einen Treppenlift entschieden, muss aber die Länge, Verlauf und die Beschaffenheit der Treppe berücksichtigt werden. Wichtig ist, dass ich ein Fachberater für Treppenlifts die Treppen anschaut. Dieser kann auch Fragen bezüglich der Installation und des Einbaus des Treppenlifts stellen.
Ebenso muss auch die Garantie geachtet werden, ist sie abgelaufen, lassen sie lieber die Finger davon. Ist einmal die Elektrik des Treppenlifts kaputt, ist die Reparatur nicht ganz günstig. Besser gleich einen intakten Treppenlift kaufen, das spart Nerven und Geld.
Man muss sich eben vor Augen halten, dass der Treppenlift die gewohnte Lebensqualität wieder herstellen kann. Zudem haben eigentlich alles was davon - und ich spreche aus Erfahrung
- wenn die Schwiegermutter zufrieden ist.
Gerade jetzt, wo die Ostertage und somit einige freie Tage, vor der Tür stehen, bietet es sich an im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung mal wieder was zu tun. Gut beraten ist, wer das richtige Heimwerkerset zuhause hat.
Jeder passionierte Handwerker wird die Vorteile eines Heimwerkersets schnell zu schätzen wissen. Eine nette Verpackung für außen, innen aber sind die wichtigen Werkzeuge gelagert, die für das renovieren unabdingbar sind.
So sind sie schnell gefunden und auch schnell wieder eingeräumt, da jedes Werkzeug in dem Set seinem Platz hat und.
Wichtige Utensilien, welche in keinem Heimwerkerset eines do it yourself Heimwerkers fehlen dürfen sind z.B. ein Schraubenzieher oder auch Schraubendreher. Er hilft, Schrauben aus den Wänden zu ziehen, damit es beim streichen keine Flecken gibt oder gar Löcher beim Tapezieren zurückbleiben.
Gerade wenn man etwas im Falle einer Reparatur des Fußbodens ist es enorm wichtig, das hinterher alles ‘wieder im Lot’ ist. Denn auch wenn man nach einer Heimwerker-Anleitung gearbeitet hat, kann es mal schief gehen.
Gerade wenn man Parkett oder Laminat gelegt hat, ist eine Wasserwaage reines Gold wert. Spätere Unebenheiten lassen sich nur schwer wieder gerade richten und verursachen vermeidbare Kosten und schonen die Nerven.
Auch mit einem Akkuschrauber, einer Bohrmaschine, einem Zollstock, einem Hammer und einer Kombizange ist man gut beraten. Ein gutes und vor allem nützliches Heimwerker-Set sollte all das beinhalten.
Unterscheiden tun sich die
natürlich zumeist im Preis, wo es ab 150 Euro aufwärts steil nach oben geht. Ein Set kann ich aus eigener Erfahrung wirklich empfehlen, es zwar nicht in der untersten Preisklasse angesiedelt, aber dafür wirklich qualitätvoll.
Leider ist es oft nicht mit dem einfachen „Überpinseln“ von Heizkörpern und Co. getan. Wer es richtig machen will, der sollte einige Dinge beachten.
In erster Linie sollten alle Flächen, egal aus welchem Material, vor dem Anstrich gründlich gereinigt werden und damit fettfrei sein. Nur so lässt sich gewährleisten, dass die Farbe effizient auf der Oberfläche haften kann.
Beim Anstrich vom Metall, ob nun Gartenzaun oder Heizkörper, kommt noch eine weitere Schwierigkeit hinzu, der Rost. Alle Flächen sollten unbedingt rostfrei sein. Ansonsten oxidiert das Metall unter der Farbe weiter und selbige wirft Blasen oder bröckelt ab. Rost ist bekanntlich der größte Feind allen Eisens.
Darum gilt vor jedem Anstrich:
Rost gründlich entfernen, am besten mit Drahtbürste, Sandpapier (80er-Körnung) oder mit Rostlöser, Oberflächen reinigen und sofort den Grundanstrich auftragen, bevor sich neue Korrosion bilden kann.
Immanent wichtig für einen gelungenen Erstanstrich von Metall ist eine entsprechende Grundierung.
Eine Grundierung erhört die Haltbarkeit des Anstrichs und schützt im besten Fall vor Rost. Sofern eine helle Oberfläche gewünscht wird, empfiehlt sich eine Grundierung mit Vorstreichfarbe. Sie ist universell einsetzbar und eignet sich für alle Holz- und Metallflächen.
Grau beziehungsweise Rotbraun ist Rostprimer gefärbt. Diese Kunstharz-Grundierung bietet optimalen Schutz vor Rost und ist für Innen- wie Außenflächen geeignet. Auch ist Rostprimer als Grundierung für Heizkörper dienlich, da er bis 200°C hitzebeständig ist. Aufgrund seiner dunklen Tönung sollte er aber nur Verwendung finden, wenn ohnehin ein dunkler Anstrich geplant ist. weiterlesen »
Wenn es schnell gehen muss, nutzt man Blitz-Zement. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn Blitz-Zement ist nicht überall anzuwenden!
Bei Blitz-Zement handelt sich um einen Zement der schnell austrocknet, oder wie man im Fachjargon sagt, aushärtet. Der Vorteil dieser Substanz ist ist auf die Feinkörnung zurückzuführen. Der Zement wird angerührt, wie normaler Zement, härtet aber schon nach 15 Minuten komplett aus.
Vor allem bei Montagen bietet sich der Blitz-Zement an. Dieser wird auch so fest, wie der Herkömmliche Zement, ist aber etwas teurer. Aber bei einem Hausbau, würde ich das nicht nutzen.

Blitz-Zement härtet nach 15 Minuten aus.
Es wird zwar immer damit geworben, dass diese Form von Zement frostbeständig und wasserdicht ist, für Innen und Außen. Aber ich habe schon in einigen Foren gelesen, dass dies nicht stimmt. Vielleicht hängt es mit der Produktionsfirma zusammen, aber in den Foren wurde kein Name genannt.
Generell würde ich sagen, dass man einige Renovierungen durchaus mit dem Blitz-Zement machen kann. Aber für Außen und für nasse Bereiche würde ich dann doch lieber den traditionellen Zement nehmen.
Erkennbar ist der Zement übrigens an der Abkürzung “R” - das steht für Rapid, also schnell, also schnell härtend.
Der Bohrschrauber ist nicht nur praktisch, sondern schon fast gar logisch… Denn wo ist denn der oberflächliche Unterschied zwischen Bohren und Schrauben?
Diese Werkzeug ist eine gelungene Kombination, die wohl jeder Heim- und Handwerker braucht. Es erfüllt die wesentlichen Vorraussetzung für einen guten Einsatz - aber vor allem sind es jene Funktionen die man beim Renovieren oder bei Reparaturen im Alltag braucht: Bohren und Schrauben.
Bei diesem Gerät sind die wichtigsten Kriterien: Das Bohren, das Schrauben und der Akku. Beim Bohren sollte darauf geachtet werden, dass das Drehende Moment nach dem Abschluss des Bohrens selbstständig und schnell aufhört sich zu drehen.
Außerdem sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Drehmoment eingestellt werden kann. Dies garantiert eine gleichmäßiges Schrauben je nach Material - hart oder weich. Und Wände können da durchaus variieren.
Die Zusatzfunktion eines einstellbaren Tiefanschlags mit dem Senkschrauben eingeführt werden können, wäre ebenfalls von Vorteil.
Der Akku sollte ein Lithium-Ionen-Akku sein, denn diese haben am meisten Kraft und entladen sich nicht so schnell.
Von Billig-Geräten würde ich abraten, nicht weil ich damit Erfahrungen habe, sondern weil man in entsprechenden Foren immer wieder liest, dass diese Geräte nicht den Erwartungen entsprechen - um es mal so auszudrücken.
Namhafte Geräte gibt es schon ab knapp unter 150 Euro.
Er ist immer dem Wetter ausgesetzt und das bedeutet eine große Belastung: der Balkon. Doch dem armen Außenseiter kann geholfen werden.
Mit der Imprägnierung kann man viel erreichen. Dabei ist es egal, ob der Balkon aus Fliesen, Keramik, Beton oder Stein besteht - Abhilfe leisten hier einige Produkte. Bekannt sind hier die Marken Ceresit und Mem.

Rechtzeitig imprägnieren, dann kann der Winter kommen!
Allerdings darf man die zu schützenden Stoffe nicht hermetisch abschließen. Die Materialen müssen weiterhin Luft bekommen können. Ansonsten kann der Wasserdampf nicht entweichen und dieser stellt sich immer ein. Der Effekt wäre durch Feuchte verursachter Schimmel. Die Imprägnierung ist eine Schutzschicht, die das Material unempfindlicher gegen Wasser macht, aber es dennoch nicht komplett einschließt.
Gerade vor einem anstehenden Winter ist dies die beste Möglichkeit die Bausubstanz zu schützen - nicht nur vor Wasser, auch vor Frost. In dieser Manier kann man sich aufwendige Reparaturarbeiten vielleicht ersparen.
Eine kurze Anleitung:
Zunächst die Flache gründlich säubern, dann die Imprägnierung auftragen und gleichmäßig verteilen. Nach einer Einweich-Zeit von ungefähr fünf Minuten, kann man die überschüssige Imprägnierungsmasse mit einem feuchten Tuch abwischen. Diese Imprägnierung hält in der Regel einige Monate.
Dabei eignet sich eine solche Imprägnierung auch für Nassräume - hier sollte man aber unbedingt gut lüften und vorher die Innentauglichkeit nachprüfen.
Der Winter kommt bestimmt und das Jahr für Jahr. Damit man sich auch im kommenden Frühjahr noch über sein Grün vor der Tür freuen kann, sollte man einige Vorkehrungen treffen.
Um Mr. Frost einige Probleme abzutrotzen ist es im Winter wichtig allen Wasserbehälter, wie Regentonnen oder Sammelbecken, das Wasser zu entziehen. Wasser, das der Kälte unter Null Grad ausgesetzt wird, dehnt sich beim Frieren aus und wenn das geschieht Platzen die Behälter und Rohre. Man kennt das, wenn man eine volle Dose ins Eisfach legt und vergisst.

Die Schönheit des Winters genießen, wenn der Garten vorbereitet ist
Rohre die sich außerhalb des wärmenden Heimes verlaufen, sollte man absperren. Jetzt muss man nur noch den Hahn öffnen und das restliche Wasser ablaufen lassen. Damit das restliche Wasser ablaufen kann, sollte man den Wasserhahn nicht ganz abdrehen.
Das Gleiche gilt auch für Brunnen aller Art im Garten. Hier kann man zusätzlich noch die Pumpe ausbauen und im Warmen aufbewahren, wenn es denn möglich ist.
Bei Swimmingpool muss das nicht gemacht werden, es sei denn die Fliesen des Beckens sind kälteanfällig.
Bei mit Fischen bestückten Teiche kann man entweder die Fische ins Warme retten oder man kauft sich im Baumarkt einen Eisfreihalter. Die meisten Fische überleben den Winter allerdings dank der Anomalie des Wassers.
Bei einem Schuppen wäre es sinnvoll das Dach abzudichten und das Laub aus Regenrinne und vom Dach zu entfernen. Bei einem Ziegeldach muss man sicher gehen, dass die Ziegel nicht beschädigt sind - und falls doch, sollte man sie austauschen.
Empfindliche Pflanzen, wie Geranien sollte man im Herbst noch zurück schneiden. Direkt an der Bodenkante schneidet man diese Pflanzen ab. Die Knollen vorsichtig mitsamt der Wurzeln ausgraben, dann kann man sie im Frühjahr wieder einsetzen.
Die Hecke sollte man auch schneiden, aber hier reicht es sie zu trimmen. Obstbäume sollte man mit einer weißen Farbe anstreichen - dafür gibt es in Baumärkten extra Farbmittel. Dies wendet Risse in der Rinde der Bäume ab.
Der Rasen sollte auch gemäht und vor allem nach dem ersten Frost nicht mehr allzu viel betreten werden.
Jetzt kann der Winter kommen und man kann sich auf das nächste Frühjahr freuen, denn das kommt bestimmt auch wieder. Also Durchhalten und dann klappt’s auch mit dem Garten.