Den Dieben von Anfang an das Handwerk legen

Es gibt kein Patentrezept, um einen Einbruch durch Diebe zu verhindern. Aber das muss es auch nicht geben, denn im Regelfall genügt es bereits, wenn eine besonders sichere Schließtechnik an den Fenstern oder an der Eingangstür verwendet wird, die Einbrechern das Leben schwer macht. Damit die Langfinger nicht entdeckt werden, geben sie häufig schnell auf, wenn die passende Schließtechnik den Einbruch erschwert. Klappt der Einbruch nicht nach fünf Minuten, gibt der Einbrecher in der Regel auf.

Heutzutage wirst du es gewiss nicht schwer haben, ein Sicherungssystem zu finden, das Einbrüche verhindert kann. Möchtest du diese Schließtechnik an deinen Fenstern oder auch der Terrassentür befestigen, solltest du besonderes Hauptaugenmerk auf die Widerstandsklasse legen. Im Jahr 2011 ist das Kürzel ‚WK‘ von der Bezeichnung ‚RC‘ (für Resistance Class) abgelöst worden. Bei diesem Kürzel legen wir dir nahe, eine möglichst hohe RC auszuwählen, je höher, desto sicherer. Möchtest du dein Haus oder deine Wohnung absichern, gelten Fenster der RC 2 als Minimum zur Einbruchsicherung, die der RC 6 als die sichersten.

In der Resistance Class 2 bekommst du für dein Geld auch schon einiges geboten, da stabile Rahmenteile ebenso vorhanden sind wie auch der abschließbare Griff oder Pilzkopfverriegelungen. Damit sich deine Eingangstür als nahezu ‚unüberwindbare Grenze‘ beweist, musst du darauf Acht geben, dass diese über einen Sicherheitsschließzylinder sowie ein stabiles, in der Wand verankertes Schließblech verfügt. Kleiner Tipp: Bitte betrachte die Empfehlung der RC 2 nur als Mindestanforderung. Natürlich machst du den Dieben ihr Handwerk umso schwerer, desto höher die so genannte ‚Resistance Class‘ ist.


Inhaber des Bildes: Dan Race – Fotolia

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