Den eigenen Komposter selber bauen

Stolze Gartenbesitzer wissen, wie wichtig und nützlich der eigene Komposter sein kann. Mit etwas handwerklichem Geschick könnt ihr euch diesen mit wenigen Handgriffen sogar selbst anfertigen. Das Prinzip eures zukünftigen Komposters ist schnell erklärt: ihr verwendet vier Pfosten mit eingefrästen Nuten für die Seitenbretter und schon könnt ihr euch dem Komposten widmen. Die Nuten verwendet ihr daraufhin als Führung für die Seiten. Auf diese Weise habt ihr auch die Möglichkeit, die Bretter schnell ab- und wieder aufzubauen, falls ihr den Kompost auflockern müsst. Achtet außerdem darauf, dass der spätere Standort besonders schattig ist.

Verschraubte Seitenbretter gewähren dem Komposter mehr Stabilität

Damit ihr euerm Komposter noch mehr Stabilität verleihen könnt, dürft ihr die Seitenbretter natürlich zusätzlich mit dem Pfosten verschrauben. Bitte achtet beim Bauen des Komposters darauf, dass ihr die Bretter am Rand schräg anordnet. Diese Bauweise hat zur Folge, dass der Kompost gut durchlüftet wird, ohne dass der Inhalt im Gegenzug herausfallen kann. Die Sauerstoffversorgung  ist hier besonders wichtig, nur so kann Schimmelbildung vermieden werden. Auf welches Holz ihr zurückgreift, könnt ihr natürlich allein entscheiden. An hochwertigerem Material werdet ihr vermutlich länger eure Freude haben. Holzbretter aus der Sibirischen Lärche sind beispielsweise verhältnismäßig lange haltbar.


Inhaber des Bildes: RioPatuca – Fotolia

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