Werkzeug, das man braucht: Der Akkuschrauber

Als weiteres Werkzeug, was unglaublich nützlich ist, betrachten wir heute mal den Akkuschrauber.

Der Akkuschrauber vereinfacht die Arbeit ungemein. Ob jetzt ein Lattenrost am Bett befestigt, die Schrauben aus der Rückwand eines Schrankes gelöst, oder die Teerpappe auf einem Welldach befestigt werden soll – mit einem Akkugerät erspart man sich je nach Anzahl der Schraubvorgänge schon mal einen Handgelenkskrampf.

Der Nachteil des Gerätes liegt übrigens ebenfalls beim Akku. Der hat nämlich die unschöne Angewohnheit, genau dann auszugehen, wenn man ihn am dringendsten braucht. Deswegen gilt, wie bei allen Werkzeugen: Ordentliche Pflege und Vorausdenken muss sein, wenn man keine böse Überraschung erleben will.

Akkuschrauber gibt es in den unterschiedlichsten Qualitätsstufen. Relativ preiswerte Varianten bieten, was man erwartet: Einen automatisch drehenden Schraubenzieher. Höherstufige Preisklassen  bringen oft noch Zusätze wie austauschbare Schraubköpfe und manuell anpassbare Griffe mit. Einfach mal im Baumarkt informieren!

Der Akkuschrauber gehört für mich mittlerweile zur Grundausstattung. Klar wird euch da euer Opa auslachen, aber dafür wird die Arbeit sauber und schnell erledigt.

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