Terrasse mit Überdachung selbst bauen

Ob vor dem eigenen Haus oder vor dem Bungalow im Schrebergarten, Terrassen sind ein unbedingtes Muss. Sie eignen sich außerdem sehr gut, sie in Eigenregie selbst zu bauen und mit tollen Details zu versehen. Wer zudem gerne die Fußballabende beim Grillen auf der Terrasse verbringt statt sich ins Public Viewing zu stürzen, weiß die Idylle vor dem eigenen Haus zu schätzen.

Die Grundlage für die Terrasse bildet ein solides Fundament. Es wird als Basis aus reinem Beton gegossen, um die notwendige Stabilität zu erzeugen. Wenn man zudem als Begrenzung der Terrassen Außenmauern haben möchte, sollten diese im Anschluss hochgezogen und verputzt werden. Direkt über das Fundament sollte noch ein Unterbau eingefügt werden, der aus einer Schotter- oder feinen Steinschicht bestehen sollte. Er ermöglicht bei massiven Regenfällen den optimalen Abfluss des Wassers, ohne das die Terrasse selbst Schaden nimmt.

Jetzt wird entscheidend an der Optik der Terrasse gearbeitet. Viele bevorzugen eine glatte Oberfläche, die wiederum aus Beton hergestellt wird, aber wesentlich dünner als das Fundament ist. Andere entscheiden sich für Pflastersteine oder Kacheln, die einen festen Untergrund ergeben und optisch ansprechender sind. Momentan erfahren Terrassen aus Holzkonstruktionen eine große Anerkennung, so ist insbesondere Bambusholz absolute im Trend. Da man mit Hilfe des Holzes zusätzliche Muster schaffen kann, erfreut es sich großer Beliebtheit.

Die Terrassenüberdachung ist die zweite Baustelle. So sollte das Dach entweder aus einer Holzkonstruktion oder gewellten Plexiglasplatten bestehen. Allerdings erfordert dies eine andere Vorgehensweise, die später einmal beschrieben werden.

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